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Die Sehnsucht nach mehr Freizeit

Themen wie die Digitalisierung und die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit werden immer wichtiger. Überlegungen zur Verkürzung der Arbeitszeit werden Realität und der Wunsch nach alternativen Arbeitszeitmodellen wird weiter wachsen. Dabei geht es nicht primär nur um die technokratische Gestaltung der Arbeitszeit vielmehr muss das Ziel sein, der Arbeitszeit - und damit der Lebenszeit - mehr Sinn und Inhalt zu geben. Keine ausschweifenden Meetings mehr, durchstrukturierte Tage und keine Zeit zum Prokrastinieren, kurzum: mehr Produktivität in kürzerer Zeit und sicherlich auch häufiger das Gefühl am Feierabend zu wissen, was man den ganzen Tag …

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Der Weg von Autorität zu Leadership

Die Autorität vieler Führungskräfte beruht vor allem auf ihrer Machtposition. Nachhaltig wirksam ist das allerdings nicht. Deshalb müssen Führungskräfte abseits dieser Machtposition Wege finden, um Autorität zu erlangen. Eine bedeutende Rolle spielt hierbei der Respekt. Wer Autorität hat, wird noch lange nicht respektiert - aber nur wer respektiert wird, kann auch als Autorität wahrgenommen werden. Respekt ist in erster Linie eine Frage der Gegenseitigkeit. Wenn Mitarbeiter mit Anerkennung, Wertschätzung und Höflichkeit behandelt werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihre Vorgesetzten ebenfalls respektieren. Wenn Führungskräfte …

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Love it, change it or leave it

Gut zwei Drittel aller deutschen Arbeitnehmer steckten schon einmal in einem ungeliebten Job fest. Bis sie Konsequenzen daraus ziehen, zögern viele aber trotzdem lange, im Schnitt elf Monate. Dieses zögerliche Handeln liegt nicht an fehlenden Möglichkeiten im Arbeitsmarkt, es sind die Arbeitnehmer selbst: In vielen Fällen fehlt es schlicht an Selbstvertrauen. Selbstzweifel als Hemmschuh Die Selbstzweifel haben im Wesentlichen drei Ursachen, die von den Betroffenen je ungefähr zu einem Drittel als Grund angegeben werden: Die Angst vor dem Verlassen der eigenen Komfortzone, die Einschätzung, dass man für eine bestimmte neue Herausforderung …

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Darum prüfe, wer sich ewig bindet

Ein Bewerbungsprozesses dient in erster Linie dazu, die eigene Erwartungshaltung mit der des Unternehmens optimal abzugleichen. Gut, wenn hier eine ausreichend große Übereinstimmung festzustellen ist. Was aber noch viel mehr über die Kompatibilität zum potentiellen Arbeitgeber aussagt, liegt oftmals im Verborgenen: Die Unternehmenskultur. Grundsätzlich ist es wichtig, so viel wie möglich mit dem künftigen Arbeitgeber zu interagieren. Unabhängig ob das im Rahmen mehrerer Gesprächsrunden, per Mail oder anhand eines Probetags geschieht, wichtig ist, dass man trotz inhaltlich ansprechenden Konversationen auf die Reaktionen des Gegenübers und …

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So hat die Generation Y die Arbeitswelt verändert

  Vor fünf Jahren haben wir in unserem Blog den ersten Beitrag über die Generation Y veröffentlicht  -  Zeit für eine aktuelle Situationsbetrachtung Millenials oder die Generation Y, also die zwischen 1980 und 2000 Geborenen, haben sich in der Berufswelt etabliert. Sie sind leistungsorientiert und möchten erfolgreich sein - aber nicht auf Kosten der Familie, Freunde oder anderer persönlicher Interessen. Die Generation Y möchte eine Synthese aus Beruf und Lebensgenuss. Dieser Wunsch ist nicht neu, aber neu ist, dass diese Generation ihn wirklich einfordert - und nicht erst nach 30 Berufsjahren. Sie wollen Sabbaticals statt …

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S, M, L, XL - Welche Größe hat der ideale Arbeitgeber?

Bei der Wahl des idealen spielen Arbeitgebers spielen Parameter wie die fachlichen Herausforderungen, das Branchenumfeld, die Nähe zum Wohnort und das Image eine wichtige Rolle. Darüber hinaus gibt es weitere Kriterien, die im Wesentlichen von der Struktur und Größe des potentiellen Arbeitgebers abhängig sind. Ob ein Großkonzern, ein Mittelständler, ein Start-Up oder der Öffentliche Dienst passend ist, unterliegt keiner goldenen Regeln, sondern hängt von der „Kompatibilität“ zwischen der Struktur des Arbeitgebers und dem Arbeitsumfeld ab, in dem sich der Arbeitnehmer am wohlsten fühlt. Jeder Arbeitgeber hat Vorteile - und auch immer etwas, …

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Anders denken - Bessere Ideen

Es gibt zwei Arten von Ideen: Die normalen Ideen und die besonderen Ideen. Besondere Ideen sind jene, die außergewöhnlich sind und wirkliche Innovationen hervorbringen können. Letztgenannte Ideen sind meist kein Zufallsprodukt und nur selten das Ergebnis von Geistesblitzen einzelner Genies. Bleibt aber die Frage zu klären, wie Sie es schaffen clevere Ideen zu entwickeln. Besondere Ideen kommen meist genau dann, wenn man selbst am wenigsten damit rechnet. Oft gelingt dies, indem man sich einfach mit etwas vollkommen anderem beschäftigt, um auf eine zündende Idee zu kommen. Dadurch beschäftigt sich das Unterbewusstsein weiter mit dem Problem …

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Kritikfähigkeit - Eine unterschätzte Gabe

Unabhängig von der eigenen Position und Funktion wird man im Job immer mal wieder mit Kritik konfrontiert. Egal ob von Kollegen, von Mitarbeitern, vom Chef oder von Kunden - Kritik an der eigenen Arbeit hören die meisten allerdings nicht so gerne wie Lob. Die erste spontane Reaktion auf Kritik gegenüber der eigenen Arbeit oder der eigenen Person ist meist die Abwehrhaltung. Dennoch sollten Sie zunächst unbedingt darauf verzichten, mit Ihrem Kritiker zu diskutieren oder sich zu verteidigen. Nehmen Sie die Kritik vielmehr immer ernst und gehen Sie davon aus, dass Ihr Gegenüber Recht hat. Auf Kritik reagieren Hören Sie Ihrem Kritiker genau zu, …

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Agile Führung als Chance

Betrachtet man die Entwicklung seit 1950, so öffnet sich die Schere zwischen Führungspraxis und Führungsanforderungen seit Jahren immer stärker. Dass Veränderung unabdingbar ist, ist allen Beteiligten klar, mehr noch, viele Führungskräfte wünschen sich den Wandel sogar. Der typisch deutsche Führungsstil bedeutet einen bestimmenden Nachteil im Wettbewerb um die Gewinnung und Bindung von Talenten. Daher ist es notwendig, Führungskonzepte zu entwickeln die den komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt und den gesellschaftlichen Veränderungen gleichermaßen gerecht werden.   Wie gute Führung auch morgen gelingt Die Förderung von …

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Warum alte Säcke wahre Schätze sind

Seine Qualifikation: ausgezeichnet. Seine Motivation: hoch. Seine Zeugnisse: einwandfrei. Warum der Betriebswirt trotzdem keinen neuen Job findet, liegt auf der Hand: Er ist 54 Jahre alt. Dabei hat er noch gut 12 Jahre bis zur Rente. 12 Jahre in denen seine Lebens- und Berufserfahrung Gold wert sind. Übrigens auch ein Paradoxon: Alle sind sich einig, dass Erfahrungen wertvoll sind, aber fast niemand möchte sie von jemandem annehmen. Die Realität ist aber leider, dass man auf dem deutschen Arbeitsmarkt ab Mitte 40 als alter Sack gilt. Was die Unternehmen an den Älteren stört, sind vor allem die Gehaltsvorstellungen. Wenn ein 25-Jähriger …

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Mitarbeiterbindung 3.0

In vielen Unternehmen werden die unterschiedlichsten Ansätze zur Mitarbeiterbindung verfolgt, oftmals mit großem Aufwand und recht fantasievoll. Prämien, Boni oder teure Incentives motivieren Mitarbeiter allerdings nur bedingt. Vor allem junge Leute legen zunehmend Wert darauf, dass ihr Arbeitgeber nachhaltig handelt und eine flexible Lebensgestaltung ermöglicht. Geld allein macht nicht glücklichDiese banale Erkenntnis scheint sich noch längst nicht bei allen Arbeitgebern herumgesprochen zu haben. Die meisten Firmen setzen weiterhin vornehmlich auf Boni und Sachprämien oder auf Gruppenevents, um die Motivation ihrer Mitarbeiter hochzuhalten. …

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Innovationen - Mehr als nur eine Wachstumsquelle

Unternehmen stehen heute unter dem Druck, Innovationen schnell voranzutreiben. Das ist herausfordernd, denn es braucht Zeit, motivierte Mitarbeiter und eine konstruktive Veränderungskultur um aus einer guten Idee ein gutes Produkt zu entwickeln. Aber wie werden Unternehmen innovativ? Wodurch heben sich Starbucks, Apple, Amazon oder erfolgreiche junge Start-Up-Unternehmen von der Masse ab? Weshalb sind sie in der Lage, bahnbrechende Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln, während andere an Massenprodukten festhalten oder sich einfach darauf verlegen, vorhandene Produkte oder Dienstleistungen zu verbessern? Was treibt Innovation an? …

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Glück(lich) im Job?

Vor gar nicht langer Zeit wurden Arbeit und Glück nur selten in einem Atemzug genannt. Einen gut bezahlten, interessanten Job und eine vielversprechende Karriere zu haben war schön, aber Glück spielte dabei keine Rolle. Glück bedeutete, freie Wochenenden mit dem Freund/der Freundin zu genießen, nach der Arbeit Freunde zu treffen. Aber die Zeiten haben sich geändert. Arbeit spielt eine zunehmend wichtige Rolle bei unserem Streben nach Glück. Es geht nicht mehr nur darum den Lebensunterhalt zu verdienen, sondern vielmehr sich mit ihrer Arbeit identifizieren und Erfüllung zu finden. Statistiken zum Thema Glück am Arbeitsplatz, zeigen jedoch …

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Homeoffice – Fluch oder Segen oder Beides?

Als Marissa Meyer Chefin des Internetpioniers Yahoo wurde, hat Sie sich auf die Fahnen geschrieben aus dem dahindümpelnden Unternehmen wieder einen Innovationstreiber zu machen. Sie begann dies mit kostenlosem Essen und Smartphones für alle. Alles Ideen die sie von ihrem vorherigen Arbeitgeber Google mitgebracht hatte. Allerdings hat sie auch einen sehr überraschenden Schritt unternommen – sie hat die Richtlinien zur Nutzung von Heimarbeitsplätzen geändert und jeden wieder an seinen Schreibtisch in den Büros des Unternehmens zurückbeordert. Merkmal der Unternehmenskultur Eine entsprechende Mitteilung der Personalabteilung erklärte, dass eine …

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Wirtschaftsfaktor Wohlbefinden

Hat Arbeit etwas mit Wohlbefinden zu tun? Wir arbeiten genau so gut wie, wir uns fühlen. Ganz gleich, ob im Beruf oder privat – der Druck nimmt beständig zu. Jeder soll immer höher, schneller, weiter und dabei immer fitter, positiver und erfolgreicher agieren. Kein Wunder, dass in immer mehr deutschen Unternehmen die lebensnotwenige Ressource „leistungsfähige und motivierte Menschen“ zunehmend seltener und kostbarer wird. Warum ist das so, trotz viel guten Willens? Bislang galten Überforderung, Umsatzdruck und Stress in unserem Alltag als normal. Geistige und körperliche Ressourcen wurden verbraucht statt gepflegt. Alte deutsche Tugenden wie …

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Mitarbeiterzufriedenheit – Nichts für Feiglinge und Ungeduldige

Von der Raumgröße über die Ergonomie bis zur Ausstattung der Toiletten ist an deutschen Arbeitsstätten alles bis ins kleinste Detail vorgeschrieben und geregelt. Egal, ob es sich um eine Metzgerei, ein Produktionshalle oder ein Büro handelt. Wenn es aber um so wichtige Faktoren wie Glück und Zufriedenheit am Arbeitsplatz geht, ist eher der Zufall die Regel.   Von zufriedenen Mitarbeitern profitieren Angestellte und UnternehmenEs gibt unzählige Ratgeber und Sachbücher zum Thema Glück. Aber obwohl es die Arbeit ist, die das Leben der meisten Menschen nachhaltig prägt und bestimmt, wird genau dieser Bereich meist ausgeblendet. Dabei …

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Wertschätzung = Wertschöpfung = Zufriedenheit

Die Überschrift beschreibt Zusammenhänge, die extrem wichtig sind und im Kern etwas benennen, das oftmals verloren gegangen ist und ohne das der Mensch eingeht wie eine Primel: Wertschätzung. Was verbirgt sich hinter diesem prallen, positiv klingenden Wort? Die Bedeutung steckt schon drin: Ich schätze etwas oder jemanden als wertvoll und teile mit, dass ich diesen Wert zu schätzen und würdigen weiß. Wertschätzung ist ein menschliches Grundbedürfnis, wie Essen und Trinken. Wir wollen wahrgenommen werden, so wie wir sind, mit unserem Charakter, unseren Fähigkeiten und auch den Macken. Und Wertschätzung ist vor allem auch eine innere Haltung, …

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Distanz und Nähe - ein Spagat für Chefs

Der Besuch kam plötzlich und unerwartet. Die Mitarbeiter der Kölner Karstadt-Filiale in der Breite Straße staunten nicht schlecht, als ihre künftige Chefin, die Schwedin Eva-Lotta Sjöstedt, plötzlich in der Beauty-Abteilung stand, um mitzuarbeiten. Anfang des Jahres reiste die ehemalige Ikea-Managerin durch Deutschland, um sich vor Ort ein Bild von den Karstadt-Warenhäusern zu machen. Der Kontakt zu den Kunden und zu den Mitarbeitern, die bei Karstadt schon einiges einstecken mussten, sei ihr sehr wichtig. Sie scheute sich in Köln nicht, selbst Ware einzuräumen, Kunden zu bedienen oder zu kassieren. Chefs mit BodenhaftungDie richtige …

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Warum Teamarbeit faul und unglücklich macht

Herrscht bei Ihnen auch Team-Terror? Wer nicht "teamfähig" ist, bekommt heute keinen Job mehr – und eine Stelle, die nicht die "Zusammenarbeit in einem dynamischen Team" bietet, darf erst gar nicht ausgeschrieben werden, so scheint es. Wenn Ihnen das immer schon komisch vorkam, liegt Ihr Misstrauen auf einer Linie mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Schon 1882 untersuchte der französische Agraringenieur Maximilian Ringelmann, wie es sich auswirkte, wenn man statt einem Mann sieben Männer an einem Seil ziehen ließ. Eigentlich hätten sieben Männer ja auch sieben Mal so viel Kraft haben müssen. Aber das war nicht der Fall: Allein zog jeder …

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Lückenloser Lebenslauf? – Langeweile für den Personaler

Wer Karriere machen möchte, folgt einer einfachen Formel: Raus aus der Schule, rein in die Uni. Raus aus dem Hörsaal, rein ins Praktikum. Raus aus der Uni, rein in den Job. Das Produkt: Eine Armee von Klonen. Was unterscheidet die einzelnen Kandidaten da noch von einander? Wie soll ein Personaler hier eine fundierte und an der zukünftigen Entwicklung des Kandidaten ausgerichtete Entscheidung treffen? An der Dezimalstelle der Endnote? Und wie sieht es auf der anderen Seite aus? Glauben die Klon-Studenten wirklich, sie könnten sich so von der Masse abheben? Es sind die Brüche im Lebenslauf. Es sind die außergewöhnlichen Erfahrungen, die ein …

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Losgelöst von Zeit und Raum

Es ist noch nicht allzu lange her, da war „Gleitzeit“ der Inbegriff flexibler Arbeitszeit. Nicht mehr um Punkt 8:30 Uhr antanzen müssen und um 17:00 Uhr ist Feierabend. Eine Stunde Spielraum nach vorne und nach hinten, das war es. Tatsache ist, dass sich die Strukturen in der Berufswelt zeitlich und räumlich auflösen: Aus Telearbeit - einst von Unternehmen als Entgegenkommen für junge Mütter geschaffen - wurde das Homeoffice. Die Präsenzkultur, die denjenigen belohnt, der abends am längsten an seinem Schreibtisch sitzt, weicht ergebnis-orientiertem Arbeiten, bei dem das Resultat zählt, nicht die investierte Arbeitszeit. Arbeiten wo man will …

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Wie steuere ich meinen Chef?

„Managing your boss“, heißt das im Englischen, „Cheffing“ oder „Führen nach oben“ nennt man es hierzulande – gemeint ist stets dasselbe: agieren, statt reagieren. Sich nicht nur vom eigenen Vorgesetzten lenken zu lassen, sondern ihn selbst zu lenken. In Unternehmen sind Hierarchien durchaus sinnvoll. Sie helfen Strategien umzusetzen und Entscheidungen zu treffen. Doch der Mensch strebt vor allem nach sozialer Eingebundenheit, Autonomie und Kompetenz. Dies steht aber oft im Widerspruch zur hierarchisch bedingten Realität. MachtkämpfeWenn die Mitarbeiter ihren Chef als unfähig empfinden, erschwert das die Situation. Ein Gefühl, das viele …

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Die eigene Position – Kennen, nutzen, verändern

Sie wollen mehr verdienen, neue Aufgabe übernehmen oder lieber von zu Hause arbeiten – doch Ihr Chef sagt Nein? Kein Grund, gleich aufzugeben. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei Ihre Ziele durchzusetzen. So treiben Sie den Blutdruck Ihres Chefs in die Höhe Wenn Sie allerdings ganz sicher gehen wollen, dass Ihre Absichten scheitern, sollten Sie sich einfach an den folgenden Szenarien orientieren. „Ich habe erfahren, was der Kollege Müller verdient. Jetzt will ich dasselbe!“ Kein Chef mag es, wenn sich seine Angestellten hinter seinem Rücken gegenseitig zurufen, was sie verdienen. Er bezahlt nur nach Leistung, das ist sein …

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Umsetzung von Veränderungen – leider nicht auf Knopfdruck

Veränderungen in Unternehmen führen häufig dazu, dass sich Führungskräfte fragen, wann und was sie ihren Mitarbeitern mitteilen sollen und müssen. Das führt zur Kombination der Themen Kommunikation und Veränderungen. Beides gelingt für sich alleine betrachtet nicht immer, kommen sie gemeinsam vor, multiplizieren sich die Probleme.   Auch wenn in der Regel klar ist, dass die Belegschaft mehr oder weniger konkrete Informationen hat, wird oft zu lange gewartet oder Offensichtliches verschwiegen. Dabei ist gerade diese Phase sensibel und die Kommunikation darüber enorm wichtig, schließlich müssen die Mitarbeiter die Veränderungen mittragen …

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Führungskräfte im mittleren Management - Sandwiches und Alleskönner

Führungskräfte im mittleren Management müssen in der Lage sein gleichzeitig Managementaufgaben, Fachaufgaben und Führungsaufgaben wahrnehmen. Das gilt gleichermaßen für die Bedürfnisse und Anforderungen von Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern, Vorgesetzten und Kollegen. Sie müssen unterschiedliche, teils widersprüchliche Rollen einnehmen, was leicht zu Konflikten führt. Kurz gefasst: Sie gehören zur Spezies der berühmten Eier legenden Wollmilchsau. Gestern Kollege, heute Chef Wer zudem vom "normalen" Mitarbeiter zur Führungskraft befördert wird, sieht sich auf einmal mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: bislang klar umrissene und …

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Innere Kündigung - Trennung ohne Kündigungsfrist

Nur 15% der deutschen Arbeitnehmer fühlen sich an ihr Unternehmen gebunden und sind bereit, sich freiwillig für dessen Ziele einzusetzen. Das bedeutet umgekehrt: 85% der Beschäftigten stehen nicht hinter ihrem Arbeitgeber, fühlen sich ihm nicht verpflichtet und setzen sich für die Unternehmensziele nur ein, weil sie es müssen. Das ist das Ergebnis des "Engagement Index 2012" für Deutschland, den das amerikanische Meinungsforschungsinstitut Gallup auf Basis einer repräsentativen, telefonischen Befragung von 2.198 Arbeitnehmern von August bis Dezember 2012 erstellt hat. 2001 rechneten sich nur 15%  der Befragten zu den emotional …

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Karrierekiller Probezeit

Mit dem bevorstehenden Quartalswechsel, steht für viele auch ein beruflicher Wechsel an - der Traumjob kann beginnen. Wer seinen neuen Job antritt, will einen guten Eindruck machen. Unter Umständen kann man den Traumjob allerdings schneller wieder los sein, als einem lieb ist. Schließlich wird der Neuling in den ersten Wochen von Chef und Kollegen besonders aufmerksam beobachtet und eine Kündigung kann während der Probezeit ohne größere Begründung ausgesprochen werden. In Deutschland scheitert Statistiken zufolge jedes fünfte Arbeitsverhältnis innerhalb der ersten sechs Monate. Wie lässt sich die Gratwanderung zwischen Einfügen ins Team, …

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Mitarbeiterbindung - Roter Teppich fürs Personal

Zufriedene Mitarbeiter erzielen höhere Umsätze, steigern den Börsenwert und bleiben ihrem Unternehmen treu.   Das unterstreicht ein interessanter Beitrag auf 4Managers“ (http://www.4managers.de/management/themen/mitarbeiterbindung). Mitarbeiterbindung ("Retention Management") heißt, qualifizierte Mitarbeiter durch die Gestaltung von verschiedenen positiven Anreizen zu gewinnen und zu halten. Erst durch Mitarbeiterbindung bleiben materielle und immaterielle Investionen in die Mitarbeiter erhalten und nutzbar. Doch leider ist die Realität oftmals anders: Umsatzflaute, Gewinneinbrüche - Eiszeit in der Wirtschaft. Mitarbeiter werden …

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Everbody´s Darling = Scheitern mit Ansage

Die Attraktivität der Position „Führungskraft“ ist ungebrochen. Die Übernahme einer Führungsposition ist aber weit mehr, als ein Titel auf der Visitenkarte oder am Türschild. Und fachlich der Beste zu sein, ist schon lange kein Garant dafür, auch als Führungskraft gut geeignet zu sein. Führungskräfte, die erstmals in diese Rolle schlüpfen, erleben sehr schnell, was es heißt, Druck von oben (dem Management) und Druck von unten (den Mitarbeitern) zu bekommen. Viele machen in dieser Sandwich-Position dann den Fehler, es allen recht machen zu wollen. Aus Unsicherheit oder Überforderung mit der neuen Rolle neigen neue Führungskräfte ganz …

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Systemische Mitarbeiterbindung - Damit das Wichtige bleibt

„Mitarbeiterbindung“ - ein Begriff, der in aller Munde ist und ein wesentliches Element eines zukunftsorientierten Personalmanagements darstellt. Aber die Bedeutung des Begriffs ist nur scheinbar eindeutig. Es gibt vielfältige Interpretationen, unterschiedliche Ansichten, diverse Ausgangs- und Zielszenarien und aufgrund dessen auch verschiedenste Vorgehensweisen und Prioritäten. Komplexe Zusammenhänge vs. strukturierte und konkrete Vorgehensweisen Kurzum „Mitarbeiterbindung“ ist zunächst einmal ein weites Feld. Hier wirken komplexe Zusammenhänge, weshalb strukturierte und konkrete Vorgehensweisen hier besonders wichtig sind. Allerdings …

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Führung von Mitarbeitern - Eine Frage der Prioritäten

Nach einer kürzlich veröffentlichten Studie des Forsa-Instituts verbringen Führungskräfte, insbesondere die der mittleren Führungsebene, gerade mal 15 Prozent ihrer Arbeitszeit mit dem Führen ihrer Mitarbeiter. Zeit, in der Probleme, Konflikte, Vorgaben, Projekte, Ideen, Fragen, Anliegen usw. besprochen werden können. Bei kleineren Unternehmen ist das mit rund 30 Prozent immerhin deutlich ausgeprägter. Die Studie stellt weiterhin fest, dass rund 40 Prozent der Führungsarbeit reaktiv ist. Das bedeutet: Probleme werden erst dann gelöst, wenn sie bereits Realität geworden sind. Das ist fatal, denn das erschwert für jeden die Zusammenarbeit und …

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Brüche im Lebenslauf – Scheitern als Chance

Auf Rückschläge, Scheitern oder andere berufliche Krisen ist kaum jemand vorbereitet. Das führt dazu, dass solche Ereignisse viele aus der Bahn werfen und das manchmal sehr nachhaltig. Aber es gibt Möglichkeiten wie man mit solchen Situationen besser umgeht. Ein wichtiges Projekt wird spektakulär in den Sand gesetzt oder vielleicht ist sogar der Job weg: die meisten empfinden berufliches Scheitern als besonders schmerzhafte Niederlage. Nicht nur, dass oftmals die materielle Existenzgrundlage gefährdet ist. Viele lieben ihren Job und der Misserfolg führt zu einer schweren persönlichen Krise. Es gibt prominente Beispiele für das berufliche …

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Der vielleicht beste Arbeitgeber der Welt

Nicht Google oder Apple – der Softwarekonzern SAS Institute gilt seit Jahren als bester Arbeitgeber der USA. Das Vermögen des Gründers und Chefs des SAS Institute Jim Goodnight wird derzeit auf sieben Milliarden Dollar geschätzt. Gemacht hat es der ehemalige Professor der Universität von North Carolina wie viele: mit Software. Seine ist in der Lage, geschäftliche Trends in den riesigen Datenmengen von Kunden wie der Deutschen Telekom, Allianz, BMW oder BASF zu identifizieren. Aber ausgerechnet durch die Freizügigkeit des Gründers spart das Unternehmenbis zu 200 Millionen Dollar im Jahr. Außergewöhnliche Unternehmenskultur „Meine Mitarbeiter …

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Smart Working - Ein Trend etabliert sich

Jüngst habe ich einen neuen Begriff kennengelernt: „Smart Working“.  „Smart“ sagt mir ja etwas. Dabei handelt es sich um ein Auto, dessen natürlicher Lebensraum die Großstadt ist. Unter „Working“ kann ich mir auch etwas vorstellen - das hat in irgendeiner Form mit Arbeit zu tun. Daraus ergibt sich die naheliegende Ableitung „Kleinwagen auf Arbeit“. Das stimmt aber nicht. Das Tückische bei Anglizismen ist nämlich, dass man manchmal um die Ecke denken muss. Tatsächlich bezeichnet dieser Begriff eine neue Form der Arbeitsorganisation, die jedoch über das rein berufliche Umfeld hinausgeht. Hier hat sich, hauptsächlich in der jüngeren …

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Mitarbeiterbindung „spezial“ – Wenn der Job nicht loslässt

Immer mehr Verantwortung wird Mitarbeitern/innen für die eigene Arbeitskraft eingeräumt. Dabei ist leider auch festzustellen, dass Mitarbeiterfürsorge - die Verantwortung des Arbeitsgebers, sich um den Erhalt der persönlichen Arbeitsressourcen eines jeden Mitarbeiters zu kümmern - zurückgeht. Das lässt sich an vielen Situationen festmachen, im Wesentlichen durch die Verwischung der Grenzen zwischen Beruf und Privatleben. Diese Verwischung zeigt sich u.a. in einer Flexibilisierung der Arbeitszeiten, im Übergang von starren Betriebsstrukturen zu einer dynamischen Projekt- und Teamstruktur, in der Deregulierung der Beschäftigungsformen. So wird …

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„Arbeitslandschaft 2030“

Was die Wenigsten wahrhaben wollen wird in der Neuauflage der Studie „Arbeitslandschaft 2030“ vom Verband der bayerischen Wirtschaft dargestellten Szenarien drastisch skizziert: der Mangel an Fach- und Führungskräften wird zu umfangreichen Wohlstandsverlusten führen. Es werden bis zu 3,8 Billionen Euro Wertschöpfungsverluste entstehen. Und so wird sich insbesondere der Mittelstand in zweifacher Hinsicht Globalisierungseffekten stellen müssen. Eine sehr interessante Studie: http://www.vbw-bayern.de/agv/downloads/58472@agv/Arbeitslandschaft_final.pdf

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Emotionalität am Arbeitsplatz

Der Kollege vor Ihnen hinterlässt die Kaffeemaschine im katastrophalen Zustand, Ihr Chef raunzt Sie schon zur Begrüßung missmutig an, ein Kollege antwortet nicht auf Ihre dringende Anfrage und zu guter Letzt lehnt der Vorstand auch noch Ihr Konzept, das Sie mit viel Herzblut geschrieben haben, ab. Wenn Sie auch nur eine der skizzierten Situationen aus eigener Erfahrung kennen, wissen Sie, wie schnell dabei Emotionen aufkommen. Ärger, Frustration, Enttäuschung und Wut sind dann nicht weit. Doch wie können Sie im Arbeitsalltag am besten damit umgehen? Emotionen am Arbeitsplatz: Verdrängung ist keine LösungNatürlich gibt es auch positive …

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Zur Führungskräfteentwicklung in den Kindergarten?!

Haben Sie schon einmal Kinder beim Spielen beobachtet? Es ist immer wieder verblüffend, auf welche Art und Weise sie sich verbal und nonverbal eine Spielwelt schaffen, in der sich bereits formale und informale Organisationen abzeichnen und voneinander abgrenzen. Nirgendwo sonst ist die Entstehung, Aufrechterhaltung und Entwicklung von Organisationen so transparent und klar, wie im kollektiven Spiel von Kindern. Sie leben ihre Emotionen aus und lassen den Zuschauer am Entwicklungsprozess vor allem der informalen Organisation teilhaben. In kindlichen Spielgruppen zeichnen sich schon die Rollen ab, die in der Berufswelt bedeutsam werden: …

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Die innere Kündigung

Das Fatale an der inneren Kündigung von Mitarbeitern ist, dass sie oftmals nicht zu übersehen ist und sie in der Regel unumkehrbar ist. Der Kündigung des formalen Arbeitsvertrages geht nämlich etwas viel intensiveres und drastischeres voraus - die Kündigung des psychologischen Vertrags mit dem Arbeitgeber. Kennen Sie die Zeichen einer inneren Kündigung?

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Kommunikation - mehr als Nachrichtenübermittlung

Kommunikation ist oftmals schwierig. Konflikte, Enttäuschungen und Missverständnisse sind am Arbeitsplatz, zwischen Partnern und Freunden, in Familien, in Schulen, und sogar zwischen Ländern und Kulturen an der Tagesordnung. Wenn Sie wissen möchten, weshalb Kommunikation aus dem Gleichgewicht gerät schauen Sie sich die folgenden fünf Kommunikationsaxiome an. Man kann nicht nicht kommunizierenAlles, was wir sagen, nicht sagen, tun oder nicht tun, übermittelt eine Nachricht. Das bedeutet, dass wir nicht entscheiden können, ob wir kommunizieren oder nicht. Kommunikation passiert verbal, nonverbal, explizit und implizit. Wir sollten uns …

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Change-Management in der Praxis

Veränderungsprozesse gehören zum Alltag einer jeden Organisation. Erfolgreiches Change-Management ist jedoch nicht unbedingt gang und gäbe. Veränderungsprozesse bewirken häufig genau das Gegenteil ihres ursprünglichen Zwecks: es herrscht Reglosigkeit anstelle von Vorwärtsbewegung. Ohne Weitblick und Vorbereitung tappen Organisationen in Fallen, die eigentlich vorhersehbar sind und umgangen werden können. Welche Fallen warten am häufigsten auf Organisationen, und wie können wir sie aufdecken? Ungenügende VorbereitungszeitEntscheidungen über die Initiierung eines Veränderungsprozesses fallen häufig unter Zeitdruck. Die Mitarbeiter werden …

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Auch große Tiere machen Fehler

Dass auch Führungskräfte Fehler machen ist menschlich. Allerdings trauen sich Mitarbeiter oftmals nicht ihre Chefs darauf aufmerksam zu machen. Das kann Firmen teuer zu stehen kommen, aber es geht auch anders. Sigmund Freud sagte: "Die meisten Menschen haben das starke Bedürfnis nach einer Autorität, die sie bewundern und der sie sich unterwerfen können, die sie beherrscht und manchmal sogar misshandelt.“. Was bei einem Kind, das von seinen Eltern etwas Gefährliches verboten bekommt, Sinn macht, kann im beruflichen Alltag fatal sein." Blinder Glaube an Autoritäten Der blinde Glaube an Autoritäten unterbindet das selbstständige, kritische …

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Die Zeit nach der Probezeit

Nachdem wir schon einmal über die Karrierekiller in der Probezeit geschrieben haben, hier nun die Fortsetzung für die Zeit danach. Profunde Fachkenntnis, strategische Weitsicht und außergewöhnliches Engagement sind nicht die einzigen Grundpfeiler einer Karriere, dazu gehört mehr. Besonderer Aufmerksamkeit und Sensibilität bedarf es um sich innerhalb der betrieblichen Gemengelage zu Recht zu finden. Bei näherer Betrachtung werden die Sprossen der Karriereleiter in der Regel nicht von inkompetenten Kollegen oder ahnungslosen Chefs angesägt. Die meisten Menschen scheitern auf dem Weg nach oben meist an den eigenen Fehlern – oft, ohne das zu …

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Wenn zwei sich streiten...

Eines der großen Tabu-Themen in der Arbeitswelt sind unternehmensinterne Konflikte, und doch kommen sie in jedem Unternehmen mit mehr als einem/r Beschäftigten fast zwangsläufig vor. Dabei scheuen sich viele, Konflikte überhaupt erkennen zu wollen. Zum einen, weil sie sich lieber raushalten, als eventuell noch zum "Mitstreiter" zu werden, keine Tabus ansprechen wollen oder weil sie sich eine Konfliktbearbeitung nicht zutrauen. Beachtenswert ist, dass sich die Wahrnehmung von Konflikten reduziert, je weiter oben man in der Hierarchie eines Unternehmens nachfragt. Erkennen kann man einen Konflikt meist daran, dass sich derjenige, der den …

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Totes Pferd

Hier mal ein Beitrag der humorvolleren Art in unserem Blog. Ein gewisser Ernst wird sich beim geneigten Leser dennoch einstellen – spätestens in dem Moment wo das Gelesene und die eigenen Erfahrungen aufeinander treffen. Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt: "Wenn Du feststellst, dass Dein Pferd tot ist, dann steig ab." Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien: Wir sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten." Wir besorgen eine stärkere Peitsche Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller …

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Recruiting Trends im Mittelstand 2013

Die Ergebnisse der vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) und der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Kooperation mit der Monster Worldwide Deutschland GmbH durchgeführte Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2013“ offenbart eine vergleichsweise gute Stimmung im deutschen Mittelstand. Im Rahmen der Studie wurden Personalverantwortliche aus 1.000 mittelständischen Unternehmen befragt. Personalbedarf & Geschäftserwartung Obwohl sich durch die Schuldenkrise im Euroraum ungünstige Rahmenbedingungen für die deutsche Wirtschaft ergeben, blicken jedoch rund vier von zehn Mittelständlern optimistisch in die …

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"Generation Y" - Die Gestalter unserer Zukunft

Mittlerweile hat sich ein Begriff etabliert, der zunächst kryptisch erscheint, sich beim näheren Hinsehen jedoch „nur“ als Anglizismus erweist: „Generation Y“. Englisch ausgesprochen, lautet der Begriff „Generation Why“ - die Frage nach dem „Warum?“ ist allgegenwärtig. „Warum muss ich bis 18 Uhr im Büro bleiben, wenn nichts mehr zu tun ist?“,  „Warum traut sich kein Kollege, mehr als zwei Monate in Elternzeit zu gehen?“, „Warum darf ich tagsüber keine privaten E-Mails schreiben, wenn ich doch am Samstag auch die beruflichen beantworten soll?“ Vertreter dieser Generation sind z.B. Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook, Jon Favreau, der …

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Sushi

Was hat Sushi mit Selbstbewusstsein zu tun? Bei einem mittelständischen IT-Unternehmen war eine Stelle im Einkauf zu besetzen. Eine der Bewerberinnen erfüllte alle formalen und fachlichen Anforderungen und präsentierte sich auch im Bewerbungsgespräch sehr gut. Es war jedoch nicht klar, ob die Bewerberin über ein gesundes Maß an Durchsetzungsvermögen verfügt. Um das zu klären, wurde ihr spontan folgendes Szenario vorgestellt: Sie ist in einem griechischen Restaurant und möchte unbedingt Sushi bestellen wobei klar war, dass sie dieses Gericht dort nicht bekommen würde. Sie nahm das kleine Rollenspiel an und sagte nach kurzem Zögern zum …

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Weihnachtsfeier und Fallen

Weihnachtsfeiern im Job sind eigentlich eine schöne Idee: Neben leckerem Essen, Drinks und Musik bekommen Sie außerdem die Gelegenheit, Ihre Kollegen von einer anderen Seite kennen zu lernen als im Joballtag. Darin liegt leider auch die große Gefahr des alljährlichen Festes.Hier die schlimmsten Weihnachtsfeier-Fallen und wie Sie erkennen, ob Sie im Begriff sind, in eine zu treten. Die Ehrlichkeits-FalleNach ein paar Gläsern Glühwein kommt Ihnen plötzlich der Slogan „Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht“ in den Sinn. Ihr Kollege ist wirklich nett, aber über seinen Kleidungsstil lästert wirklich jeder im Büro – Zeit, dass …

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